Quellen, Literaturempfehlungen und Anmerkungen

  1. Thomasius, Harald: Der Einfluß des Bergbaus auf Wald und Forstwirtschaft im sächsischen Erzgebirge bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Tharandt 1995.
  2. Die Hauptinhalte der Rodungsperioden fußen auf Thomasius, Harald: siehe Anm. 1.
  3. Sieferle, Rolf Peter: Der unterirdische Wald – Energiekrise und industrielle Revolution. München 1982.
  4. Wilsdorf; Helmut; Herrmann, Walther; Löffler, Kurt: Bergbau, Wald und Flösse. Freiberger Forschungshefte D28, Berlin 1960.
  5. Von Carlowitz, Hannß Carl: Sylvicultura oeconomica
    Anweisung zur wilden Baum-Zucht. Ausgabe Leipzig. 1713. Reprint Freiberg 2000.
  6. Radkau, Joachim; Schäfer, Ingrid: Holz – Ein Naturstoff in der Technikgeschichte. Hamburg 1987.
  7. Johannes Eichhorn, Seiffen in einem Gespräch mit dem Verfasser.
  8. Bilz, Helmut: Berufskunde-Heft, Schuljahr 1939/40 an der Spielzeugfachschule Seiffen, Seiten 11 ff.
  9. Baumschule https://planet-beruf.de/fileadmin/assets/PDF/BKB/594.pdf
  10. Nach: Kirsche, Albrecht. Zisterzienser, Glasmacher und Drechsler. Glashütten in Erzgebirge und Vogtland und ihr Einfluss auf die Seiffener Holzkunst. Münster, New York, München, Berlin 2005.
  11. Roth, Paul: Waldglashütten. In: Glas und Kohle – Katalog zur Landesausstellung der Steiermark, Graz 1988, S. 123.
  12. Agricola, Georgius: Vom Bergwergk XII Bücher. Basel 1557.
  13. wie 10.
  14. Nach: von Flocken, Jan: Deutschlands spektakuläres Kidnapping. In: Die Welt vom 31.5.2007
  15. Wilsdorf, Helmut; Hermann, Werner; Löffler, Kurt: Bergbau Wald und Flöße. Berlin 1960. In diesem Buch werden viele der hier behandelten Themen (Köhlerei, Flößerei, Neugrabenflöße etc.) wissenschaftlich besprochen.
  16. Winkler, Johannes: Die Neugrabenflöße zwischen Flöha und Freiberger Mulde. In: Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz. Heft 1 bis 4, Dresden 1935.
  17. wie 10.
  18. Nach. Roitzsch, Paul: Marienberger Häuserchroni und Flurgeschichte. Manuskript im Stadtarchiv Marienberg 1960.
  19. Abgedruckt in „Erzgebirgischer Generalanzeiger“ – Beiblatt vom 9. Juli 1921